Neuanfang nach Studienabbruch: VWA bringt neue Perspektiven

Leo Franken studierte erfolgreich an der VWA in Berlin (Foto: VWA)
Leo Franken studierte erfolgreich an der VWA in Berlin (Foto: VWA)

Wer an einer Hochschule dreimal durch eine Prüfung fällt, wird in aller Regel ohne Abschluss exmatrikuliert. Leo Franken erging das ebenso. Doch statt an seiner Situation zu verzweifeln, schaute er nach vorn und stellte fest: Es gibt noch andere Chancen. Ein VWA-Studium zum Beispiel.

 

Einige Jahre arbeitete Leo Franken im Servicebereich von Hotels und Restaurants. Er lernte, auf Menschen zuzugehen und aufmerksam, aber nicht aufdringlich zu sein. Obwohl er gut war in seinem Job, wollte er dennoch nicht sein ganzes Leben lang in dieser Branche arbeiten. Der Hochschulabschluss sollte sein Türöffner in eine andere Welt sein. „Nachdem ich mein Management-Studium nicht beenden konnte, riet man mir, es an der VWA zu versuchen. Der Neuanfang war für mich die Chance festzulegen, was ich eigentlich machen will“, blickt Leo Franken zurück.

 

An der VWA in Berlin lernte Franken nicht nur die Grundlagen von Marketing und Vertrieb. Er lernte auch seinen neuen Chef kennen. „Ich wechselte von der Hotel- in die Möbelbranche, verkaufe seit 2014 Designermöbel“, so der gebürtige Potsdamer. Nachdem er an der VWA erfolgreich den Ökonom absolviert hatte, setzte Franken noch den Betriebswirt (VWA) drauf. „Mehr und mehr stellte ich fest, dass mir der Vertrieb wirklich liegt.“

 

Andere stellten dies auch fest: Im Januar 2017 wird Franken seine neue Tätigkeit als Key Account Manager der Primo Medico GmbH für den Norden Deutschlands aufnehmen. Er wird sein eigenes Gebiet betreuen, einen Dienstwagen haben und vom Homeoffice aus arbeiten können. Diese Aussicht freut den 26-Jährigen besonders. Er fährt zwar gern nach Berlin, aber: „Einmal Potsdamer, immer Potsdamer. Ich liebe den kurzen Weg zum Heiligen See und arbeite im Sommer am liebsten auf meinem Balkon.“